Flusswesen

Als Flusswesen werden jene Wesen bezeichnet, die sich weder aus eigener Kraft bewegen können, noch mit dem Untergrund verwachsen sind. Die meisten Flusswesen sind sehr klein und für das bloße Auge nicht sichtbar. Da Flusswesen sich im Aussehen wenn überhaupt nur sehr wenig voneinander unterscheiden, werden sie nach der Lebensweise in Kategorien eingeteilt.

Viele Flusswesen allerdings leben verschieden, je nach dem, in welcher Umgebung sie sich befinden. Sie zählen dann zu mehreren Kategorien.

Erdflusswesen

Sie leben im Erdboden und zersetzen die Überreste von Tieren und Pflanzen zu fruchtbarem Boden.

Helferflusswesen

Sie leben auf und im Körper von Pflanzen oder Tieren und leben mit diesen in Symbiose. Dazu zählen etwa die Flusswesen im Darm von Tieren oder die Flusswesen, die die Wurzeln vieler Pflanzen als Fadenkolonien besiedeln. Einige Helferflusswesen können Krankheiten verursachen, wenn der Wirt geschwächt ist, und die meisten von ihnen beginnen, den Wirt zu zersetzen, wenn er tot ist.

Grünschichtwesen

Diese Flusswesen leben in Seen am Grund oder in besonderen Wasserschichten, durchaus auch an der Oberfläche, und bauen dort Überreste von Pflanzen und Tieren ab oder leben von im Wasser gelösten Nährstoffen. Einige von ihnen sind relativ groß. Viele Grünschichtwesen gedeihen im Licht besser als im Dunkeln, nur wenige allerdings benötigen Licht zwingend.

Krankheitserreger

Diese Flusswesen verursachen Krankheiten in Tieren oder Pflanzen. Die meisten von ihnen zählen auch zu mindestens einer anderen Kategorie, doch es gibt auch Flusswesen, die ausschließlich parasitieren. Die Schwere der Krankheiten ist verschieden, es gibt Flusswesen, deren Anwesenheit man selten bemerkt, andere wiederum sind schnell tödlich.

Zuletzt geändert am 24.5.2018 16:46
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