Tuibe

Siegel und offizieller Name
Königreich und Stammesland Tuibe Siegel
Königreich und Stammesland Tuibe
AmtssprachenTuibri, Deimat
AmtszeitrechnungDeimatische Zeitrechnung
HauptstadtKerak
StaatsformFöderale Erbmonarchie
StaatsoberhauptKönig Nadrik Dolan Kir Banaat
Fläche6665 mi²
Einwohner150050
WährungDabno
Gründung7628

Tuibe befindet sich im Osten der Insel. Fast die Hälfte der Grenze verläuft entlang der Ostküste, dort findet sich ein Streifen sehr fruchtbares Land. Der Rest des Staatsgebietes geht nach Westen von Grasland über Steppe in Wüste über und ist eher karg. Einzig die Flusstäler von Sembelekues und Imareaki im Zentrum des Landes und die Gegend entlang des nördlichen Grenzflusses, der in Tuibe Keraita genannt wird, sind noch grün. Im Süden befindet sich das östliche Ende des imarischen Südküstengebirges.

An Tuibe grenzen im Norden Kalarien und im Westen das Stammesreich.

Die meisten Tuibner gehören zum Volk der Tua, die Mitglieder der Stämme der Nomai und Keiadve allerdings zählen zum Volk der Deimato. Im Norden, an der Grenze zu Kalarien, wird ein Landstrich hauptsächlich von Keraie bewohnt.

Die meisten Tuibner sprechen die nah verwandten Sprachen Tuibri und Yavatisch. In den Stämmen wird Deimat gesprochen, ebenso in einer Region in Nordwesten. Ganz im Norden werden auch Nevalisch und Eyamé gesprochen. Sämtliche genannten Sprachen werden in sicauanischer Schrift geschrieben. Einzig Yavatisch wird vereinzelt, dann sind es meist religiöse Texte, auch in der Yaves-Schrift geschrieben.

Geschichte

Tuibe wurde 7628 von saplayanischen Separatisten unter Hohepriester Silga Kir Banaat gegründet und nach der Sprache Tuibri benannt. Entgegen aller Erwartungen setzte sich der theokratische Kleinstaat Tuibe gegen die militärische Übermacht Saplay durch, 7800 wurde die saplayanische Hauptstadt Yannabarlik eingenommen und die saplayanische Kaiserin Lizuvo Sirrim hingerichtet. Nun, da der Palast zu Tuibe gehörte, krönte sich Hohepriester Isali Kir Banaat zum König.

König Isali war beim Volk sehr unbeliebt, da er unter anderem die Religionsfreiheit einzuschränken versuchte. Er regierte nur acht Jahre, bis er vom ehemaligen saplayanischen Adelsrat und seiner eigenen Familie abgesetzt und in der Bitterdursthöhle eingekerkert wurde. Seine Nichten Kirimi, Silga und Darail wurden ins Kloster geschickt und Kirimi kehrte 7809 als König Kirimi Dolan Kir Banaat zurück.

Im Zuge der Expansion etlicher Stämme wanderte 8190 der Stamm der Nomai nach Tuibe ein und bekam ein Stammesgebiet zugewiesen, 8224 folgte der Stamm der Keiadve. Im Gegenzug für die dadurch geschehene Gebietsabtretung des Oststreifens des Stammesreiches an Tuibe wurden die beiden Stämme nun durch den tuibischen Staat gegen Angriffe durch andere Stämme verteidigt. Ab 8244 fanden keine Angriffe mehr statt, die tuibische Grenze wurde nur 8311 noch einmal etwas verschoben, als die Stämme der Negamre und der Nubarél um Zugang zum Quellgebiet des Imareaki baten.

Gliederung

Tuibe ist in vier Provinzen aufgeteilt, zwei weitere Gebiete sind die Stammesgebiete zweier eingewanderter Stämme. Die tuibische Hauptstadt Merak ist eine Statutarstadt.

Während die Provinzen alle eine Hauptstadt haben, gilt das nur für das Stammesgebiet der Nomai. Die Keiadve leben hingegen vollständig nomadisch und haben auch keinen festen Verwaltungssitz.

Provinz oder StammesgebietHauptstadt
KeraitoraSul Kerai
SablaYannabarlik
ImaraImareak
MadinarPalgarfo
Stammesgebiet der NomaiTvilal
Stammesgebiet der Keiadve-

Zuletzt geändert am 16.5.2023 12:17
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